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Seminargebäude 2016

Hinweise aus Anlass der COVID-19-Pandemie

Aufgrund der aktualisiert fortbestehenden Regelungen zur COVID-19-Pandemie bleibt der Aus- und Fortbildungsbetrieb in der Justizakademie weiterhin teilweise eingeschränkt. Nach Maßgabe der gesetzgeberischen und ordnungsbehördlichen Vorgaben dürfen weiterhin Präsenzveranstaltungen unter Auflagen durchgeführt werden.

Mit der am 15. September 2021 in Kraft getretenen dritten Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung – 3. SARS-CoV-2-UmgV) vom 15. September 2021 sind die Rahmenbedingungen für die berufliche Aus- und Fortbildung im Land Brandenburg zunächst grundsätzlich weiter gelockert worden.

Im Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) hat die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen nunmehr jedoch den Schwellenwert von 20 überschritten. Eine öffentliche Bekanntgabe erfolgte durch den Landrat des Landkreises LDS am Abend des 25. August 2021 - 2021-08-25 Bekanntgabe Testpflicht ab 20er Inzidenzwert UmgangsVO.pdf (dahme-spreewald.info).

Ab dem Tag nach der Bekanntgabe, Mittwoch, den 15. September 2021, lebt damit für Präsenzveranstaltungen auf dem Campus des Aus- und Fortbildungszentrums in Königs Wusterhausen (AFZ KW) wieder die in der SARS-CoV-2-UgV vorgesehene Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises auf.

Somit gelten gemäß § 25 SARS-CoV-2-UmgV für Bildungsaufenthalte an der Justizakademie ab 15. September 2021 folgende Festlegungen:

•        Das Abstandsgebot gilt nicht bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen. (Lediglich zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Personal bleibt die Pflicht zur Einhaltung des Abstandsgebots unberührt.)

•        Die Maskenpflicht ist ab 1. August 2021 nochmals modifiziert worden, der Verordnungsgeber hat weitere Erleichterungen zugelassen. Zwar gilt weiterhin grundsätzlich das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen in geschlossenen Räumen. Jedoch entfällt diese Tragepflicht,

o        wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt oder

o        wenn sich alle Personen auf einem festen Sitzplatz aufhalten und zwischen den einzelnen Plätzen der Mindestabstand von 1 Meter (vormals 1,5 Meter) eingehalten wird.

Anmerkung: In der Regel wird für die Justizakademie bis auf Weiteres angestrebt, zu Fortbildungen nur so viele Personen zuzulassen, dass der Mindestabstand von 1 Meter gewährleistet ist und somit eine Tragepflicht während des Seminars in der genannten Weise entfällt.

 

•        Es gilt die 3-G-Regel: Teilnehmende sowie Lehrkräfte müssen vor Beginn der Präsenzveranstaltung einen gültigen, auf sie ausgestellten

o         Nachweis zum Vorliegen eines vollständigen Impfschutzes oder

o         Nachweis einer Genesung oder

o         Testnachweis vorlegen.

Als Testnachweis wird weiterhin auch eine von der getesteten Person selbst unterzeichnete Bescheinigung (Selbstbescheinigung, bei Minderjährigen von einem Sorgeberechtigten zu unterzeichnen) über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten PoC-Antigen-Tests zur Eigenanwendung (Selbsttest) anerkannt. Bei Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Testpflicht zweimal in der Woche.

•        Im Übrigen verbleibt es grundsätzlich bei den bekannten bisherigen Regelungen und Empfehlungen (Einhaltung der Hygienekonzeption und -standards, Raumlüftung, Maskenpflicht in Fluren, im Foyer usw.).

Bitte melden Sie sich nach wie vor unmittelbar nach Ihrer Ankunft im Zentralen Empfang, insbesondere zur Gewährleistung bzw. Dokumentation der erfolgten Testung oder einer vollständigen Impfung oder einer Genesung, aber auch für weitere Informationen zu Ihrem Aufenthalt.

Das Angebot von Onlineseminare wird über die in Präsenz angebotenen Veranstaltungen hinaus aufrechterhalten.

 

Die Mensa auf dem Gelände des AFZ KW bietet wieder ihren vollen Leistungsumfang an:

- tägliches Frühstücksangebot von 6:45 bis 9:00 Uhr

- tägliches Mittagsangebot von 11:30 bis 14:00 Uhr

- tägliches Abendessenangebot von 17:00 bis 18:30 Uhr

Hierbei sind zum Teil zusätzliche Hygienemaßnahmen zu beachten (z. B. die Nutzung eines vor Ort ausgegebenen Einmalhandschuhs bei Buffetangeboten.)

Die Cafeteria bleibt zunächst weiterhin geschlossen.

Die Getränkeautomaten zur Pausenversorgung (im Foyer des Seminargebäudes) bleiben auch weiterhin in Betrieb.

Die Zweite SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg wird mit Ablauf des 28. August 2021 außer Kraft treten. Sollten sich aus der zu erwartenden Neufassung abweichende Regularien für Aufenthalte an der Justizakademie ergeben, erfolgt eine Aktualisierung der Hinweise.

Aktuelle Hinweise zu den Verhaltensregeln aus Anlass der COVID-19-Pandemie finden Sie im nachfolgenden "Merkblatt-COVID-19", dieses wird zusätzlich durch das gemeinsame Testkonzept nebst dem Vordruck „Selbst-Nachweis“ ergänzt.

 

Bleiben Sie gesund!

 

 

 

Die Justizakademie des Landes Brandenburg ist die zentrale Fortbildungsstätte für die gesamte Justiz des Landes Brandenburg (außer Justizvollzug) und für den höheren Dienst des Landes Berlin. Die Angebote der Akademie werden darüber hinaus auch häufig von den anderen Bereichen der Berliner Justiz genutzt. Hier nehmen hauptsächlich Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, Bedienstete der Serviceeinheiten, Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialen Dienste an Fortbildungsveranstaltungen teil.

Die Akademie nahm im Mai 1993 ihre Arbeit in Kolpin (Landkreis Oder-Spree) auf. 2008 erfolgte der Umzug an den Standort in Königs Wusterhausen.

Zuletzt fanden hier jährlich über 500 Fortbildungsveranstaltungen mit fast  7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die Seminare orientieren sich vornehmlich an berufspraktischen Erfordernissen und berücksichtigen neueste Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung. Die Angebote sind entsprechend vielfältig: Sie reichen von straf-, zivil-, familienrechtlichen u. a. Themen für Bedienstete der ordentlichen Gerichtsbarkeit und Staatsanwaltschaften, über Tagungen für die Fachgerichtsbarkeiten (Verwaltungs-, Sozial-, Arbeits- und Finanzgerichtsbarkeit) bis hin zu verhaltens- und gesundheitsorientierten Angeboten mit justizspezifischem Bezug. Für Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister führt die Akademie regelmäßige Schulungen zu Einlasskontrollen (Durchsuchungen von Personen, Waffenrecht, Gepäckröntgen etc.), Selbstverteidigungstechniken aber auch die obligatorischen Fitnesstests durch.

Am Standort in Königs Wusterhausen stehen der Justizakademie ein Hörsaal, drei Seminarräume, zwei Gruppenarbeitsräume, ein Trainingsraum mit Sicherheitstechnik, eine Sporthalle und drei Computerkabinette mit modernster Tagungstechnik zur Verfügung. Im Hörsaalgebäude befindet sich eine Bibliothek mit einer separaten - von der Justizakademie betreuten - juristischen Fachbibliothek. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei Bedarf in modern eingerichteten Unterkunftszimmern untergebracht werden.

Zur Freizeitgestaltung finden sich auf dem Gelände des Aus- und Fortbildungszentrums Königs Wusterhausen Fernsehräume, eine Cafeteria, eine Bowlingbahn, Tischtennisplatten, Fitnessgeräte, Fahrräder und eine Außensportanlage (Volleyball, Basketball, Fußball, Tennis und Badminton).

Der Ort Königs Wusterhausen und seine idyllische Umgebung mit dem Nottekanal laden zu ausgedehnten Wanderungen, Fahrradtouren oder zum Joggen ein.

 

Download:
Merkblatt-COVID-19-Pandemie   (application/pdf  620.3 KB)
Merkblatt-COVID-19-Testkonzept   (application/pdf  108.6 KB)
Merkblatt -COVID 19-Selbstnachweis Selbsttest   (application/pdf  51.0 KB)

Stand: 27.09.2021